Website erstellen lassen
Individuell entwickelt, ab 2.500 € netto zum Festpreis — mit der Geschwindigkeitszusage von mindestens 95 Punkten bei Übergabe.
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Angebote für scheinbar dasselbe Projekt liegen oft weit auseinander. Dieser Text erklärt, woran das liegt, welche Spannen realistisch sind und wann die günstigere Lösung die bessere ist.
Wer für dasselbe Vorhaben drei Angebote einholt, bekommt drei Zahlen, die weit auseinanderliegen. Das liegt selten daran, dass jemand zu viel verlangt. Es liegt daran, dass in den drei Angeboten nicht dasselbe steht — und dass niemand erklärt, welche Entscheidung hinter welcher Position steckt.
Dieser Text erklärt es: welche Spannen realistisch sind, was den Preis tatsächlich treibt, wann die günstigere Lösung die richtige ist und woran Sie ein Angebot erkennen, das später teuer wird.
| Was | Preis (netto) |
|---|---|
| WordPress, OnePager | ab 1.500 € |
| WordPress, mehrere Seiten | ab 2.500 € |
| WordPress, Shop | ab 4.500 € |
| Individuell entwickelt, eine Seite | ab 2.500 € |
| Individuell entwickelt, mehrere Seiten | ab 4.000 € |
| Shop, Portal, Schnittstellen (individuell) | ab 8.500 € |
| Zusatzarbeiten nach Übergabe | 75 €/h |
Alle Preise netto zzgl. Umsatzsteuer. Das sind meine Einstiegspreise, keine Durchschnitte. Wo Ihr Projekt darin landet, entscheiden die Punkte im nächsten Abschnitt.
Eine Website ist kein Produkt aus dem Regal. Sie ist Arbeitszeit, und Arbeitszeit hängt am Umfang. Trotzdem darf ein Anbieter nicht bei diesem Satz stehen bleiben, denn er kennt seine eigenen Erfahrungswerte. Wer nach zehn Projekten nicht sagen kann, in welcher Spanne ein Fünf-Seiten-Auftritt für einen Handwerksbetrieb landet, hat entweder zu wenig gebaut oder will sich nicht festlegen.
Wir nennen deshalb Einstiegspreise und erklären, was sie nach oben bewegt. Am Ende steht immer ein schriftliches Festpreis-Angebot mit Leistungsumfang und Termin — der Preis im Angebot ist der Preis auf der Rechnung.
Der Sprung von einer auf fünf Seiten kostet deutlich mehr als der von fünf auf acht. Entscheidend ist nicht die Zahl der Seiten, sondern die Zahl der Seitentypen: Startseite, Leistungsseite, Referenzseite, Blogübersicht, Blogartikel, Kontakt — jeder Typ ist eine eigene Vorlage, die entworfen, gebaut und geprüft werden muss. Zehn Leistungsseiten nach demselben Muster sind dagegen fast nur noch Inhaltspflege.
Wer liefert Texte und Bilder? Diese Frage bewegt den Preis stärker als die meisten technischen Entscheidungen. Texte, die aus dem Betrieb kommen, sind inhaltlich fast immer besser als zugelieferte — Sie wissen, was Ihre Kunden fragen. Fehlen sie dagegen, entsteht der klassische Projektstillstand: Alles ist gebaut, nur die Seiten sind leer.
Dasselbe gilt für Bilder. Eigene Fotos vom Betrieb wirken deutlich anders als Bildmaterial aus einer Datenbank, kosten aber einen Fototermin. Wir sagen im Erstgespräch, was ich für nötig halte — und was Sie sich sparen können.
Ein Kontaktformular ist Standard und in jedem Preis enthalten. Teurer wird es bei allem, was Zustände verwaltet:
Jeder dieser Punkte ist für sich beherrschbar. In Summe entscheiden sie darüber, ob Sie im vierstelligen oder im fünfstelligen Bereich landen.
Der größte Unsicherheitsfaktor in jedem Angebot ist die Frage, ob die Website mit etwas sprechen muss, das schon existiert: Warenwirtschaft, CRM, Kassensystem, Buchungssoftware, Newsletter-Dienst. Hat das Fremdsystem eine dokumentierte Schnittstelle, ist es überschaubar. Hat es keine, kann daraus ein eigenes Projekt werden.
Deshalb frage ich früh danach. Ein Angebot, das Anbindungen nicht erwähnt, obwohl Sie eine brauchen, ist kein günstiges Angebot — es ist ein unvollständiges.
Geht es Ihnen gar nicht um einen Auftritt nach außen, sondern um Software, die intern läuft — eine Anwendung, eine Schnittstelle, eine Automatisierung —, dann gilt eine andere Rechnung mit anderen Kostentreibern. Die steht im Artikel Was kostet Individualsoftware?.
Zwischen „vorhandene Vorlage an Ihre Farben anpassen“ und „eigener Entwurf für Ihren Betrieb“ liegen mehrere Tausend Euro. Beides ist legitim. Eine angepasste Vorlage ist für einen Betrieb, der vor allem gefunden und angerufen werden will, oft völlig ausreichend. Ein eigener Entwurf lohnt sich, wenn die Website selbst ein Verkaufsargument sein soll.
Agenturen im deutschsprachigen Raum schreiben für einen OnePager häufig „ab 1.500 €“ aus und für eine mehrseitige Unternehmensseite „ab 3.700 €“. Diese Einstiegspreise sind eine brauchbare Orientierung — aber lesen Sie immer, was dahintersteht. Der gleiche Startpreis kann eine fertige Seite mit Texten bedeuten oder eine leere Hülle, in die Sie selbst noch alles eintragen.
Vergleichbar werden Angebote erst, wenn drei Dinge darin stehen: die Zahl der Seiten und Seitentypen, wer die Inhalte liefert, und was nach dem Livegang läuft.
Keine Preiszusagen, sondern Einordnungen — sie zeigen, welcher Faktor jeweils den Ausschlag gibt.
Ein Handwerksbetrieb, fünf Seiten. Start, zwei Leistungsseiten, Über uns, Kontakt. Die Texte kommen aus dem Betrieb, die Fotos sind vorhanden, Funktionen über das Kontaktformular hinaus gibt es keine. Das ist der klassische Fall für die WordPress-Linie im Bereich meines Einstiegspreises für mehrseitige Websites. Preistreiber ist hier praktisch nichts — genau deshalb ist es günstig.
Ein Ladenlokal mit Terminbuchung. Derselbe Umfang, aber Kunden sollen online Termine buchen können, und die Seite soll zweisprachig sein. Zwei Faktoren steigen gleichzeitig: eine Funktion, die Zustände verwaltet, und Inhalte, die doppelt entstehen und doppelt gepflegt werden müssen. Das liegt spürbar über dem ersten Beispiel, auch bei gleicher Seitenzahl.
Ein Betrieb mit eigener Warenwirtschaft. Artikel und Verfügbarkeiten sollen aus dem bestehenden System kommen, statt zweimal gepflegt zu werden. Sobald eine Anbindung im Spiel ist, liegt das Vorhaben im Bereich ab 8.500 € — und der genaue Preis hängt vor allem daran, wie gut das Fremdsystem dokumentiert ist.
Der Unterschied zwischen zwei Angeboten steckt oft weniger im Umfang als in der Struktur dahinter.
Eine größere Agentur bringt ein Team mit — Projektleitung, Gestaltung, Entwicklung, Vertretung im Urlaub. Das ist real und hat einen Wert, taucht aber im Preis auf.
Ein kleines Studio oder ein Freiberufler ist meist günstiger, weil dieser Überbau fehlt und Sie direkt mit der Person sprechen, die baut. Das bin ich, und deshalb sage ich auch, worauf Sie in diesem Fall achten sollten: Fragen Sie, was passiert, wenn Ihr Ansprechpartner ausfällt, und lassen Sie sich zusichern, dass Sie Quellcode und Zugänge bekommen. Wer das nicht zusagt, verkauft Ihnen eine Abhängigkeit mit.
Selbst bauen mit einem Baukasten ist die günstigste Variante, solange Sie Ihre eigene Arbeitszeit nicht mitrechnen. Sie ist eine vernünftige Wahl für den Anfang. Sie wird unvernünftig, sobald Sie jemanden dafür bezahlen, den Baukasten zu bedienen — dann zahlen Sie Arbeitszeit und Abogebühr gleichzeitig.
Wir verkaufen beides und haben deshalb kein Interesse daran, Ihnen das Teurere einzureden.
WordPress ist die richtige Antwort, wenn Sie Inhalte regelmäßig selbst pflegen wollen, die Oberfläche bereits kennen, günstiger einsteigen möchten oder bereits eine WordPress-Seite betreiben, die weiterlaufen soll. Sie können damit ohne mich arbeiten, und das ist der Punkt.
Individuell entwickelt lohnt sich, wenn Geschwindigkeit für Sie ein Verkaufsargument ist, wenn Sie eigene Abläufe abbilden wollen, die kein Plugin abdeckt, oder wenn Sie keine dauerhaften Lizenz- und Pflegekosten für fremde Erweiterungen tragen möchten. Nur für diese Linie gilt meine Geschwindigkeitszusage: Bei Übergabe erreicht die Seite in Googles PageSpeed Insights einen Mobilwert von mindestens 95 — wird der Wert nicht erreicht, bessere ich kostenlos nach.
Warum Geschwindigkeit überhaupt eine Rolle spielt und wie Sie Ihre bestehende Seite selbst messen, steht im Artikel Warum Ihre Website langsam ist.
Der Kaufpreis ist nicht die ganze Rechnung. Diese Posten laufen weiter — bei jedem Anbieter, nur nicht überall gleich transparent:
Was Sie nicht zahlen: eine monatliche Gebühr für die Website selbst. Quellcode, Domain, Inhalte und Zugänge gehören nach der Bezahlung Ihnen.
Schicken Sie jedem Anbieter dieselben fünf Angaben — dann sind die Antworten vergleichbar:
Dann bauen Sie in der richtigen Reihenfolge, statt am Falschen zu sparen. Ein sauberer OnePager, der schnell lädt und auf dem Handy funktioniert, bringt mehr als eine zehnseitige Website, die nie fertig wird. Ausbauen können Sie später — vorausgesetzt, die Grundlage ist ordentlich gebaut und Sie besitzen sie.
Wenn Sie wissen möchten, was Ihr Vorhaben konkret kostet: Die Details zu beiden Linien stehen auf den Seiten Website erstellen lassen und WordPress-Website. Oder Sie rufen an und wir klären es in 30 Minuten.
Passende Leistung
Individuell entwickelt, ab 2.500 € netto zum Festpreis — mit der Geschwindigkeitszusage von mindestens 95 Punkten bei Übergabe.
Zur LeistungOnePager ab 1.500 €, mehrere Seiten ab 2.500 €, Shop ab 4.500 € netto. Die vertraute Oberfläche zum Selbstpflegen, sauber eingerichtet.
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Langsame Seiten haben fast immer dieselben vier bis fünf Ursachen. Dieser Text erklärt, welche das sind, was Google tatsächlich misst und wie Sie den Zustand Ihrer eigenen Seite in fünf Minuten selbst prüfen.
Artikel lesenWartung ist die Kehrseite der Erweiterbarkeit, nicht ein Mangel des Systems. Dieser Text erklärt den Mechanismus hinter Sicherheitsupdates, was ein Vertrag abdeckt, was er kostet und wann Sie darauf verzichten können.
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30 Minuten, kostenlos. Sie bekommen eine Einschätzung — ob Sie danach ein Angebot wollen, entscheiden Sie.